© Eusebius Wirdeier

    STRASSENLAND auf der Nord-Süd-Fahrt 19. Juni 2022
     

         

     Fotos: Günter Otten

    „Urbanes Leben neu gedacht“ – unter diesem Motto brachte die zweite Auflage von STRASSENLAND am Sonntag, 19. Juni 2022, rund 150.000 Menschen auf die Nord-Süd-Fahrt, die an diesem Tag auf 1,5 Kilometer Länge für den Autoverkehr gesperrt war. ArchivKomplex war dabei, bot Informationen und Gespräche an und informierte interessierte Passanten über Pläne und Visionen für den Einsturzort. Auffällig war ein großes Transparent mit einem Foto von Mischa Kuballs Werk “EINSTURZSTELLE“ im Infostand. „Was passiert denn da?“, wann wird es denn endlich fertig?“, „was soll da entstehen?“ lauteten einige der Fragen. Und immer wieder Ermutigung: „Gut, dass Ihr Euch dafür einsetzt!“ Den Veranstaltern von STRASSENLAND ging es um Vorstellungen für eine lebenswertere Zukunft, kreative Ideen und neue Lösungsansätze – da fühlte sich ArchivKomplex richtig aufgehoben und der Tag bestätigte das.

     

    13. Jahrestag des Einsturzes - 3. März 2022

    Einladung zum 3.3.2022

    Ein Bericht über den Jahrestag ist unter diesem Link zu finden, Presseberichte hier.

     

     

    Spenden

    ArchivKomplex braucht finanzielle Unterstützung! Spenden können überwiesen werden an:
    Alligator.Art and Science eV. Commerzbank Köln: IBAN DE04 3708 0040 0391 1160 00
    BIC: DRESDEFF370 - Verwendungszweck: ArchivKomplex - Spendenquittungen werden ausgestellt.

     

    Zum Tag des offenen Denkmals 2021:
    Sein & Schein am Einsturzort

    Ein Bericht über den Tag unter diesem Link.

    UPDATE: Die im Bild sichtbare "Beklagung in acht Tafeln" wurde am Tag danach abgehängt, ein Protestbrief dazu an Oberbürgermeisterin Reker unter diesem Link. Ein paar Tage später wurden sie an der Nordseite wieder aufgehängt, im März mussten sie einer städtischen Gestaltung weichen. Sie sollen nun an der Südseite der Baustelle wieder gehängt werden - siehe dieser Link.

     

    12. Jahrestag des Einsturzes, 3. März 2021

    PM zum 3.3.2021

     Weitere Informationen von ArchivKomplex dazu hier, ein Bericht vom 3.3.2021 hier
    und hier das Kondolenzbuch der Stadt Köln einschließlich eines Videos

     

    Der Vergleich mit den Baufirmen - eine Chance für den Aufbruch am Einsturzort

    Die juristische Auseinandersetzung um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist mehr als elf Jahre danach beendet. Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit einem zwischen Stadt Köln und den Baufirmen ausgehandelten Vergleich über die Schadenersatzregelung zugestimmt. Diese Entwicklung bietet die Chance, am Einsturzort eine positive Entwicklung einzuleiten. In einer Resolution bekannten sich die Ratsmitglieder darüber hinaus fraktionsübergreifend zum Projekt K3 - Die Halle mit dem Knick (siehe den Ausschnitt oben) - ein Projekt, das ArchivKomplex seit mehreren Jahren angeregt und voran getrieben hat. Im KVB-Gleisbauwerk wird ein 600 Quadratmeter großer, unterirdischer Raum offen gehalten für kulturelle Zwecke. Hier eine Dokumentation der Ratsresolution und hier Presseberichte.

     
     

    Leitideen zum Denkmal und zu der ›Halle mit dem Knick‹ am Waidmarkt

    Welche Bedeutung hat der Einsturz des Historischen Archivs für die Stadt Köln und welche Konsequenzen sind erforderlich? In den Leitideen wird erläutert, wie das Hallenprojekt K3, die Halle mit dem Knick, zusammenwirkt mit den nötigen Planungen für ein Denkmal und für die Neugestaltung des ehemaligen Archivgrundstückes.

    Der komplette Text unter diesem Link.

     

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